Oh, what a night!

Double-Birthday-Charity im Medienhafen Düsseldorf im Nomi mc, dem schönen Club, den noch niemand kennt. Wir also erstmalig live als Trio mit Peter am Bass, Marcus an der Gitarre und ich am Mikro. Der Aufbau: eine kleine Bühne 2x2 Meter, diesmal als Raute mit der Spitze nach vorn. Was Neues, cool! Soundcheck. Und wie stärkt sich eine 2/3 Ruhrgebiet-Truppe vor dem Auftritt? Reviergerecht mit Pommes und Currywurst. Und du Marcellino, Gourmetkritiker von Gottes Gnaden, wo landest du ...? Bei der neuen Pommes-Sauce „Aprikose-Chili" – schmeckt einfach supergeil.

Das Licht geht aus, die Scheinwerfer an und nach kurzer Ansage ein Ständchen: Happy Birthday für Marcellino's Nooria. Küsse, Umarmungen und Tränen. Passend dazu der erste Song: Stark wie ein Beben. Fünf Songs im ersten Set und das Versprechen: die Live-Premiere von Sexy Food auf Deutsch kommt garantiert gleich.

Fiftyfifty als Opener von Set zwei. Gänsehaut-Feeling. Und mitten drin der Aufmarsch der Bonner Südkurve: die Multikulti-Gang von Roin, Noorias Sohn. Die machen richtig einen los zu jedem Takt und jedem Song. Vor allem bei Sexy Food: es rockt und grooved, dass sich die Balken biegen. Und als Aisha + Heinrich fertig ist, gibt’s kein Halten mehr: Zugabe. Da gibt’s für uns nur eins: Drafi's Marmorstein und Eisen bricht. Der Hammer. Und eine gerissene Seite bei Marcus. Zugabe zwei muss warten. Ich erzähle aus dem Leben und dann zum Schluss: Bitte hör nicht auf. Mehr geht nicht!

So richtig Party danach und noch ein Geburtstag: Roin wird 21 und seine Gang legt Rap auf. Zappeln bis der Arzt kommt. Um 02:30 Uhr geht’s nach Hause –

oh … what a night!



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