Die Hymne & die Premiere!

Samstag, 18. August 2007

Hören Sie selbst: Der neue Song von Marcellino & Friends für die Sterntaler - "Alles wird gut". Die Stiftung engagiert sich für "Kinder und Jugendliche in Not". Aktuelles Projekt ist der "Ambulante Kinder-Hospizdienst". Ja, es gibt Kinder, die müssen sterben. Manche wissen es unausweichlich Monate oder sogar Jahre vorher. Oh mein Gott!


Der Song-Text traut sich mit Wortbildern und Moll-Akkorden an diese unvorstellbar tragische Lebens-Situation der betroffenen Kinder und Familien. Der Refrain ist zuversichtlich in Dur komponiert und gibt der Hoffnung Ausdruck. Und weil nichts von allein passiert, sagt der Mittelteil, dass es ohne Spenden einfach nicht geht. Hören Sie selbst.

Charity-Sommerfest. Im Hafen-SAS-Radison-Hotel fand sich zur Nacht der Sterne ein erlesenes Publikum mit Herz und Geld ein, bereit es für dieses großartige Hilfprojekt einzusetzen. Marcellino & Friends gaben auch als Trio live alles: mit dem Charityhit "Fifty-fifty", dem Küchen-Ohrwurm "Sexy Food", der Multikulti-Homage "Aisha & Heinrich" sowie dem Schokoplätzchen "willst es jetzt". Final feuchte Augen bei der Premiere von "Alles wird gut".


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Austern, Wein, Weib und Gesang

Donnerstag, 5. Juli 2007

Hinter der Kamera: Den härtesten Job beim ganzen Sexy Food Video Dreh hatte Katrin aus dem Marcellino's Office. 37 mal mußte sie über einen Löffel lecken und acht Männer sahen dabei völlig ohne Hintergedanken zu. Sehr cool, wie ein Profi. Und dann musste Katrin sich hinter mir verstecken und mit ihren lackierten Fingernägeln über meine Kochjacke krabbeln. Jaaaa, Kathrin kann es wirklich!

Happy Birthday, Patrick! Heute am 5. Juli hat Patrick aus Cannes Geburtstag. In seinem "Patricks Seafood No 1" in der Kaistraße im Düsseldorfer Medien-Hafen haben wir alle Küchenszenen gedreht. Merci, Patrick, für Zeit, Geduld und Food-Sponsoring. Ganz am Rande: man kann in seinem Restaurant erstklassig essen - etwas ganz Besonderes!

Lady in Red: Doch in der Drehpause wollten alle nur eins: eine Currywurst im "Curry" ein paar Meter weiter. Die eigentliche Idee von Sexy Food ist dann doch ein bisschen anspruchsvoller. Nach der Küche ging das Team zum Dreh in die Film-Studios. Die Musik-Szenen standen auf dem Plan. Nach dem 43. Durchgang waren wir fertig und jeder konnte den Song auswendig. Doch was drehen wir als Schlussbild??? Da lag Peters geile rote Gibson Gitarre auf dem Boden. Und ein paar Meter weiter die roten Pumps von meiner Nooria. Ein tolles Schlussbild. Ein Schelm, der Böses denkt.


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Emotionen: Open Air & mehr

Freitag, 29. Juni 2007

Mein erstes Mal: und das auf dem Barbarossaplatz in Düsseldorf. Der Himmel meinte es nicht so gut: immer wieder Regenschauer am Nachmittag. Doch als wir um 21 Uhr loslegten war alles total trocken, bis auf literweise Wein und Bier ... Fröhliches Volk auf dem rappelvollen Platz. Und was spielen wir? Alles eigene Songs. Gewagt, gewagt, denn normalerweise wollen die Leute bei solchen Festen Cover & Mitgröler hören. Viel, viel Beifall für uns ... strahl :-)!

„Marmor, Stein & Eisen bricht“: das ist unser einziges Cover. Nun denkste, die Leute wollen als Zugabe nochmal „Marmor, Stein …“ hören ... Pustekuchen. Die 29 Kids von der Bühne hatten Spaß wie Bolle. Und haben uns irre unterstützt. Coole Gang. Und alle wollten als Zugabe nur das Eine: "Sexy Food" rauf und runter. Und zum Ausklang dann "Bitte hör nicht auf". 11 Autogramme hab ich gegeben, und 13 CDs hat Alexander verkauft. Wow! Und mit dem letzten Ton fing es an aus Kübeln zu regnen. Danke Petrus & danke Saitta!


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Sexy Food: das ganze Video!

Freitag, 22. Juni 2007

In meiner Küche, Baby! Die volle Wahrheit von sechs Wochen Planung: entwerfen, drehen, schneiden. In knackig-kurze 3 Video-Minuten und 39 Sekunden. Und jetzt will ich nur eins wissen: ist das Ergebnis cool? Sagt es mir. Sagt es anderen. Sexy Food für die ganze Welt!

Sexy Food live: Am Samstag, den 23. Juni um 20:45 Uhr, Open Air auf dem Barbarossaplatz in Düsseldorf-Oberkassel. Das Saitta-Fest mit italienischer Lebensfreude und dickem Charity-Herz schon ab Mittag. Und für die ganze Familie. Dabei sein! Ich zähle auf Euch alle!


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Bitte nicht frittieren …

Freitag, 1. Juni 2007

Bilder zum Songtext: Konkretes sickert durch ... Rohes Obst saftet in der Frauenhand ... Kurz danach tanzen scharfe Chilis auf blanken Instrumenten ... Und wenig später wird es einer kühlen Melone unvorhersehbar heiß ... Nur Frittiertes hat komischerweise überhaupt keinen Spaß ... Viel Spaß dagegen gibt es hier zu hören: Sexy Food deutsch.

Zahlen und Fakten: eine einzelne Video-Sekunde hat 25 Bilder. Ein Video von 3:17 Minuten Länge hat also 197 Sekunden mal 25 gleich 4.925 Bilder. Alle Szenen müssen songsynchron sein. Ein Riesen-Puzzle. Spaß hin, Freude her: Am Ende weiß der Ungeübte nicht, wo ihm der Kopf steht. Da hilft nur eins: Kühles Bier genießt man am Besten auf dem Boden - natürlich nur zu Dritt. Ménage à trois! Video-Szene oder Sänger-Phantasie ...? Bald wissen alle mehr …


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Gerüchte-Küche: ist da was dran?

Montag, 21. Mai 2007

Sexy & Food: die deutsche Version von "Kitchen Honey" kommt riesig an - nicht nur live. Kreisende Hüften und suchende Hände ...Wer hätte das gedacht ...? Ich jedenfalls war erstmalig nicht sooo euphorisch. Egal: Erfolg hat ja sowieso viele Väter. Passt schon. Und dann noch dieser Flurfunk ...

Raunen & Staunen: angeblich sollen wir ein Sexy Food Musikvideo köcheln ... An diesem Gerücht ist überhaupt nichts dran, ehrlich ... es stimmt nämlich! Nun schwappen die Spekulationen hin und her ... von drallen Kurven wird geredet ... von Fleischeslust ... ja sogar von Obszönitäten ... Was traut man uns noch alles zu, Herr je …? Etwa eine Orgie ...? Gefilmt ...?

Papier & Praxis: Ideen sind schnell notiert, aber manchmal dauert es einfach ... Jedenfalls haben wir den ersten Dreh absolviert und setzen TOP SECRET probeweise Bausteine zusammen ... mal sehen, ob das schmeckt. Ich bin von der Schärfe der Dreh-Orgien derartig fertig, dass ich dringend ein paar Tage Urlaub brauche ... Was Peter und unser Video-Künstler Nico jetzt daraus zusammenbrauen sehe ich dann ... Für Euch inzwischen Sexy Food auch für den Gaumen. Eins ist klar: die Party geht weiter. Keep on rolling.

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Live in Münster: Poor Boy

Freitag, 11. Mai 2007

Himmel & Hölle in Münster: 40 Jahre Dandys wurde groß zelebriert. Die Westfälischen Nachrichten titelten: Die Rückkehr Beat-Weltmeister. Damals hatte die Truppe 10 Tage (fast) an einem Stück gemuckt. Qualitätsfragen waren dabei völlig sekundär - manchmal haben nur zwei Musiker irgendwas gespielt … Ich hatte meine damaligen Kollegen 40 Jahre nicht gesehen. Mein Abschied hatte weniger erfreuliche Gründe: ich war die niemals nachgewiesenen Abrechnungsfummeleien der Bandleader einfach leid.

Glaube & Hoffnung: hartnäckig hat man mich im Januar überzeugt, dass ich dabei sein müßte. Da auch alle Splitterbands am Abend auftreten sollten, habe ich dann ja gesagt. Unter der Bedingung, dass Marcellino & Friends harmonisch Programm-integriert ein 30-Minuten-Set unplugged spielen. So weit die vertrauensvolle Vereinbarung. Zuerst aber der Auftritt der Dandys, wo ich 4 Songs performed habe: „Can’t buy me love“ von den Beatles, „Sweet little sixteen“ von Chuck Berry, „Poor Boy“ von den Lords und last but not least: „Hey Jude“ von den Beatles. Riesenbeifall. Bei passabel bis guter Performance. Alle Fotos vom Konzert: hier.

Lug & Betrug: „Marcellino & Friends“-Auftritt war für 22 Uhr geplant. Um 23:30 Uhr konnten wir endlich auf die Bühne, nachdem Kon-Tiki (ex-Dandy Hans Greiner Band) statt geplanter 45 Minuten satte 90 Minuten gespielt hatten. Danach war die Schlampenbühne demoliert und wir haben davor ebenerdig aufgebaut. So what. Und dann (gerade nach Sexy Food & Aisha) haben die ehemaligen Bandmanipulierer Dieter Kemmerling & Hans Greiner uns nach 21 Minuten einfach den Saft abgestellt. Wer einmal lügt ... Ich hätte es wissen müssen. Warum hab ich mich überreden lassen...?! Selbst schuld, Marcellino.

Charity & Spenden: Unser Fahrer Alex fragt mich auf der Rückfahrt, ob ich nach den Vorfällen weiß, wie viele Erlöse für das Charity-Projekt des Abends übrig bleibt …? Nach den Erfahrungen vor 40 Jahren … vermutlich nicht viel. So funktioniert Charity bei uns.


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Oh, what a night!

Donnerstag, 3. Mai 2007

Double-Birthday-Charity im Medienhafen Düsseldorf im Nomi mc, dem schönen Club, den noch niemand kennt. Wir also erstmalig live als Trio mit Peter am Bass, Marcus an der Gitarre und ich am Mikro. Der Aufbau: eine kleine Bühne 2x2 Meter, diesmal als Raute mit der Spitze nach vorn. Was Neues, cool! Soundcheck. Und wie stärkt sich eine 2/3 Ruhrgebiet-Truppe vor dem Auftritt? Reviergerecht mit Pommes und Currywurst. Und du Marcellino, Gourmetkritiker von Gottes Gnaden, wo landest du ...? Bei der neuen Pommes-Sauce „Aprikose-Chili" – schmeckt einfach supergeil.

Das Licht geht aus, die Scheinwerfer an und nach kurzer Ansage ein Ständchen: Happy Birthday für Marcellino's Nooria. Küsse, Umarmungen und Tränen. Passend dazu der erste Song: Stark wie ein Beben. Fünf Songs im ersten Set und das Versprechen: die Live-Premiere von Sexy Food auf Deutsch kommt garantiert gleich.

Fiftyfifty als Opener von Set zwei. Gänsehaut-Feeling. Und mitten drin der Aufmarsch der Bonner Südkurve: die Multikulti-Gang von Roin, Noorias Sohn. Die machen richtig einen los zu jedem Takt und jedem Song. Vor allem bei Sexy Food: es rockt und grooved, dass sich die Balken biegen. Und als Aisha + Heinrich fertig ist, gibt’s kein Halten mehr: Zugabe. Da gibt’s für uns nur eins: Drafi's Marmorstein und Eisen bricht. Der Hammer. Und eine gerissene Seite bei Marcus. Zugabe zwei muss warten. Ich erzähle aus dem Leben und dann zum Schluss: Bitte hör nicht auf. Mehr geht nicht!

So richtig Party danach und noch ein Geburtstag: Roin wird 21 und seine Gang legt Rap auf. Zappeln bis der Arzt kommt. Um 02:30 Uhr geht’s nach Hause –

oh … what a night!



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Sexy Food wird deutsch

Donnerstag, 22. Februar 2007

Du kannst doch nicht "Kitchen Honey – Sexy Food" auf Deutsch bringen, der ist doch Englisch schon versaut...!" Oder: "Marcellino, sowas kannst Du denken, aber doch nicht schreiben, geschweige denn singen ..." Was regt Freunde wie Feinde im Vorfeld so auf?

So harmlos-verruchte Zeilen wie: "... Scharfes hinter der Küchentür, Du kreischt ja, bist gleich dafür ..." Ja hallo, wo leben wir denn ...?! Dabei hat niemand außer Peter und Nooria bisher einen einzigen Takt gehört. Das dauert auch noch ein paar Tage. Inzwischen könnt Ihr Euch die Zeit mit einem Sexy Rezept in der Küche vertreiben ...!

Weitere Songs mit deutschen Texten folgen. Die Tour Ende 2006 hat für Klarheit gesorgt: deutsche Texte wie "Das sagt soviel" oder "fiftyfifty" liebt das Publikum deutlich mehr als die englischen Versionen. In Arbeit sind jetzt deutsche Versionen von "Your heartbeat" und "Anything but love". Meine Nächte sind also mehr als ausgefüllt, oh jaaah!





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Charity Tour: On the road #4

Montag, 4. Dezember 2006

München 2. Konzert Ja, genau das war es, was wir umsetzen wollten. Gut besucht, klasse Stimmung, die Band spielt irre relaxed und cool. Tolle Stimmung im Nightclub. Alle Friends und Gäste machen mir Komplimente. War ich wirklich so gut? Jeden Tag läuft ein Video zur Kontrolle mit. Morgen schau ich es mir an, dann weiß ich mehr.

Viva Intuition: Habe selber gemerkt, dass der Gig sehr kontrolliert ablief. Genial, wenn der Groove 100% geschlossen gelingt, dass reißt mit. Drei Zugaben, davon hab ich immer geträumt. Einen hatten wir noch: "Bitte hör nicht auf". Als zweite Zugabe haben wir noch mal "Aisha + Heinrich" gespielt. Entwickelt sich zum Publikumsliebling. Als 3. dann noch mal "Anything but love". Jaaaa, so muss es laufen! Abbau und ein Absacker. Morgen früh geht’s nach Köln.

Der lange Weg zum Finale: Fast 600 km nach Köln zum letzten Gig. Alex Raithel, unser Tourkoordinator aus dem Marcellino’s Office, fährt die ganze lange Strecke allein. Tapfer, muss aber nicht sein. Blue Shell heißt der coole Liveladen und alle freuen sich. Alle sind konzentriert, wollen München noch toppen. Schaffen wir das? Nein, München ist nicht zu toppen. Der Gig ist sauber, die Stimmung klasse, wenn auch nicht sooo doll besucht. Wir kommen „ohne“ nicht nach Haus. Zuerst und dann natürlich "Aisha+Heinrich". Alle freuen sich auf zu Hause. Ehrlich gesagt: Ich noch nicht. Jetzt bin ich warm, ich würde gern noch mal sechs Tage - man, bin ich scharf auf Live … !


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Charity-Tour: On the road #3

Donnerstag, 30. November 2006

Unterwegs ins Bett nach Frankfurt-Sachsenhausen. Ein winzig kleiner Club. Klasse Laden, klasse Besitzer Frank Dietrich. Obwohl, mit unserer Musik sind wir hier Exoten. Der Auftritt läuft supergut, auch mit Minimal-Bühnenlicht. Diesmal spielen wir in einem Set durch, sonst mit einer Pause. Extrem viel Zuspruch für die Songs mit deutschen Texten. Sehr einfaches Hotel.

Das Highlight in Bayern: zwei Gastspiele im Nightclub vom Bayerischen Hof. Staunen bei der Band beim Ankommen: soviel Freundlichkeit, soviel selbstverständlicher Luxus - wau! Das Konzert beginnt entspannt, steigert sich und endet mit einer geilen Version von 5050 deutsch, die allerdings einen Schönheitsfehler bekommt: ich vergesse die zweite Strophe komplett. Die Band lacht und backed up. Größter Zuspruch hier: der Toursong "Dein Herz". Wir freuen uns auf morgen, den zweiten Auftritt an gleicher Stelle.

Ein Genuss: die Fahrt im gesponsorten Marcedes "Viano", einem 7-sitzigen Bus mit bester Ausstattung. Danke Lutz-Martin Meyer, Chef von Mercedes Düsseldorf.


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