Was willst Du mehr?

Montag, 20. April 2009

Happy Birthday: Zum Geburtstag gibt Marcellino einen aus ... einen neuen Song natürlich. "Was willst Du mehr". Der Song, der Text . Habe lange an dem Teil gearbeitet ...lieber Gott! Aber was lange währt ... Jetzt ist der Song fertig! Now it's Party-Time: Was willst Du mehr ... ?

Die Lust, die schreit: Nur wenige Dinge im Leben liebe ich mehr als Musik machen. Dabei meine ich nicht nur live die Hütte rocken. Ich meine auch, einen Song schreiben. Und produzieren. Bis er gaaaanz fertig ist. Das Freunde, kann ein langer, langer Weg sein. Was mich treibt: das was alle Triebtäter treibt - die Lust, die schreit … :-)


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Zeit der Verliebten

Mittwoch, 11. Februar 2009

Wer hätte das gedacht? Unser Song "Sexy Food" begeistert das Publikum. Ob Jung oder Alt, ob Rockfan oder Foodfan. Das macht Spaß und spornt zu Mehr an. Und bei den Marcellino's-Restaurant-Report-Events ist "Sexy Food" auch noch die beliebteste Fanfare.

Noch mehr Love-Songs: Außer "Sexy Food" gibt es von uns auch Voll-Romantiker: "Bitte hör nicht auf" finden manche schon anrüchig ...?! Braver sind "Mondschein und Küsse" oder "Das sagt soviel". Frecher hingegen "Stark wie ein Beben" und "Nacht für Nacht". Oder auch "Alles nur nicht Liebe". Everybody’s Darling ist aber "Aisha + Heinrich". Mehr geht nimmer: Listen & Enjoy.

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Das sagt soviel

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Perfekt zum Runterkommen: Es gibt von uns den Song "Das sagt soviel" vom Album "Glut Rot". Live kommt der Song genial gut an, vor allem nach ein paar richtigen Krachern. Jetzt hat mein Lieblingsproduzent & Mitmusiker "Peter der Ganz Große" einen X-Mas-Mix hingezaubert, von der englischen Version "It means so much" aus dem ersten Album "Blue Tune". Reinhören. Mitlesen.

Rock den Hangar: Was für ein Live-Erlebnis, oh Boy! Wir haben den Veranstalter auch überzeugt, charitymäßig zum Jubiläum Flagge zu zeigen. Großzügige Gäste im sonst eher sparsamen Schwabenland haben die Kasse klingeln lassen. Große Lola-Welle also für so spendable Gäste!



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Radio-Clip: Rock for Charity

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Die richtige Zeit: Vergessen wir nicht die, die unsere Hilfe dringend brauchen. Radioclip. Playlist.



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Die Berlin-Hymne

Dienstag, 12. August 2008

Deine Stimme zählt: Jetzt für unsere Hymne stimmen! Mit einer "5". Jede Stimme zählt! Zum Abstimmen hier. Wir haben alles gegeben ... Ich volle Nachtschicht ... Peter hat sogar kurzfristig die Drogen gewechselt: von Zigaretten und Rotwein auf Antibiotika und Ingwertee ... . Und jetzt sind wir voll drauf und wollen nach Berlin. Mit „The BossHoss“ am 6. September Party machen. Also: Gebt uns Eure Stimme jetzt. Und schickt den anderen die E-Card von der Seite: Diesmal brauchen wir eine volle "5" von allen.

Und warum das alles? Weil es von Berliner Pilsner einen Berlin-Hymne-Wettbewerb gibt. Und weil ich total verrückt nach Berlin bin. Und weil ich da schon 7 klasse Jahre gegrooved habe. Ach, und weil ich dafür sterbe, Musik zu machen. Und dann noch für Berlin! Drückt uns nicht die Daumen, haut auf die Tasten von Eurem PC ...

Happy Reggae & fetter Mitsinger: Spät angefangen ... Und dann noch rumgedaddelt ... Zuerst wollte ich auf "Amazing Grace" etwas Tragendes machen, weil eine Hymne so sein muss. Dachte ich. Peter war eher für die Blues-Version ... Ja und dann: küsst mich die Muse …

und es plätschert locker … "Nur in Berlin"


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Marcellino & Nooria

Donnerstag, 3. Juli 2008

Der Himmel allein: Die Hochzeit von Marcellino mit seiner afghanischen Prinzessin Nooria. Und ein Fest wie 1001 Nacht. Das Hochzeitslied: "Der Himmel allein" - Marcellino im Duett mit Nooria. Für alle afghanischen Gäste singt Marcellino direkt nach dem C-Teil einige Zeilen afghanisch. "Chodo medana ..." - der ganze Text. Die Gäste sind restlos begeistert, viele mit Tränen in den Augen.

Weniger ist mehr: Diskussion im Vorfeld, ein oder zwei Sets. Weniger ist mehr, diesmal wenigstens. Nach Ansage des charmanten Moderators Manfredo Diwaldini direkt "Sexy Food". Yes baby! Und ohne Ansage weiter zu "Nacht für Nacht". Der Saal singt. Und dann die Geschichte zu "Aisha und Heinrich". Ich habe den Song einige Wochen vor dem Kennen mit Nooria komponiert. Vorahnung ... ? Sehnsucht! Dieser Song berührt besonders, weil er eine Brücke zwischen unseren Kulturen baut. Der Text.

Mit meinen Friends: Wir spielen als Trio. Top vorbereitet, super konzentriert. Slow down:"Das sagt soviel" - klar, ruhig, kraftvoll. Andächtige Stille und Gänsehaut. Und dann, ja es musste sein: "Marmor, Stein & Eisen bricht". Party hoch drei im Rheingoldsaal. Lichtkegel huschen über die furios klatschende Hände. "Zugabe .....!" "Zufällig haben wir noch einen ...". Ich gehe von der Bühne und hole persönlich meine Nooria. Nur mit ihr: "Der Himmel allein". Mein Gott, wie soll ich nur cool bleiben in diesem Augenblick. Und Nooria singt, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Wauuuuuh!

Ist das alles? Nein, ist es nicht. Supergeile Küche von Franz Lauter & seinem Schloss-Restaurant-Team aus Nordkirchen. Morgenland trifft Abendland - köstliche Kleinigkeiten. Einfach genial! Top Service. Kühle Getränke. Verzückter Bauchtanz von Leyla zu den Trommeln von Roland. Und dann der Hochzeitstanz "Dziubeczeck". Ein Walzer, von mir komponiert, aber von Peter & Marcus allein vorgetragen - ich musste ja tanzen! Und noch eine Überraschung: Peter & Marcus haben ihre Version oben drauf gesungen: "Marcellino und Nooria". Schallendes Gelächter und volle Tanzfläche. Danach: DJ Shahab heizt den Gästen ein bis zum Morgengrauen - orientalische Rhythmen für begeisterte Gäste. Oh, what a Night!


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Das Saitta Fest - in OK auf Baba

Donnerstag, 5. Juni 2008

La Dolce Vita: Am Samstag, dem 14. Juni von 12.00-22.00 Uhr, ist es wieder soweit: Das große Sommerfest von Saitta! Wie schon seit 26 Jahren in Düsseldorf-Oberkassel auf dem Barbarossaplatz. La Dolce Vita von Saitta, 365 Tage im Jahr, in der "Salumeria", dem "Ristorante" und dem "SaittaVini". Das "Saitta am Nussbaum" nicht zu vergessen.

La Fiesta Grande: Jedes Jahr gibt es ein großes Sommerfest. Mit "La Senzazione" (Cheerleader der DEG Metro Stars, Kinderkochen, Apollo Varieté, Rodeo u.v.m.). Mit "La Tombola" und tollen Gewinnen (exklusiver Reisegutschein von L'TUR, Langstrecken-Flugtickets von LTU & Air Berlin u.v.m.) und mit "La Musica".

In OK auf Baba ...! Live können wir "Marcellino & Friends" dieses Mal leider nicht dabei sein. Aber wir haben in unserer Hitküche einen heißen Mix aus drei Smashhits angerichtet. Plus Interview mit der legendären "Aisha". Sie gesteht Marcellino, dass sie nur eins will: "Ich will nach OK auf Baba zum ... na eben zum Saitta Fest!" Live gibt es beste Unterhaltung von der grandiosen italienischen Coverband "La Fisarmonica". Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!


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Rock meets Coffee

Donnerstag, 27. März 2008

Nein, ich konnte es nicht lassen: Eines Nachts hörte ich durch Zufall den Bolero von Maurice Ravel. Da hat mich ein Fieber gepackt ... Musik, so eindringlich und suggestiv ... ich konnte dem Zauber nicht entkommen. Natürlich habe ich Bolero gegoogelt. Und was stelle ich fest? Ich war nicht mehr zu bremsen mit einer Song-Idee ...

Reduce to the max: Ohne Peter hätte ich das nie gestemmt. Das immer gleiche Bolero-Thema taucht in x-Varianten auf - wir mussten also unsere Version finden. Wir haben sie gefunden und damit die Refrain-Melodie. Aber welche Melodie geben wir dem Vers ...? Wir haben uns für Sprechgesang entschieden. Gesagt, getan. Doch unsere ersten Ergebnisse waren nicht packend. Zu filigran, zu eintönig ...

Alexandra hat die Idee: Meine liebste Office-Managerin gesteht: "Bei 'ner weiblichen Opernstimme würde ich Gänsehaut kriegen." So was müssen Mädels mir nicht zweimal sagen. Ludwig, mein Nachbar und Opernsänger, ist auch Professor an der Musikschule gegenüber. Und er hatte die richtige Stimme: Manuela Fraikin. Volltreffer! "Latte Macchiato" und der Text. Was hat uns diese Stimme auf der Tour gefehlt ...

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Tour-Report 2: Lachen & Tränen

Donnerstag, 6. März 2008

Ende gut, alles gut: Tourfinale im Atelier Amador, die Kochschule von Deutschlands jüngstem 3-Michelin-Sterne-Koch. Ein lichtdurchflutetes Loft in Frankfurt-Ost mit Fenstern ringsherum. Wir bauen eine Bühne und kleiden diese schwarz aus. Das Auge isst mit. Die Gäste kommen nicht um 19:30 Uhr, wie angekündigt, sondern schon ab 18:30 Uhr. Schnell noch einen Soundcheck. Gastgeber Uwe Steinbrecher hat 150 Geschäftspartner und Freunde zur Live-Cooking-Party mit Charity-Engagement geladen. So könnte es auch bei Ihnen Spaß machen!

Drei Songs pro Stunde: das ist unser Konzept für heute. So können die Gäste reden, kochen, essen und Spaß haben. Erstes Set: "Sexy Food" und ich singe: "Hey komm doch in meine Küche Baby ..." 100%-iger Treffer. Viele nette Babys sind schon da, oh ja! Ohne Pause hämmern wir "Nacht für Nacht" hinterher und dann noch "Du willst es jetzt". Hammerbeifall und "Warum spielt ihr nicht mehr...?" "Später, Baby, später". Auch Set 2 und Set 3 werden zwischen diversen Kochgängen frenetisch begrüßt. Und dann:

Gastgeber Uwe stellt klar: "Uns geht es heute so super, wir sammeln für die, die nix zu (fr)essen haben". Julia & Alex unterwegs mit Sammelgläsern. Spendable Gäste. Bis morgens um zwei tobt die Fete. "Aisha" und andere Songs müssen wiederholt werden. Und dann geben wir Vollbedienung: "Sexy" von Marius, "Zehn kleine Jägermeister" von den Hosen und oben drauf: "Marmor, Stein...". Die Kochschule bebt, die Party tanzt und tobt und lacht und trinkt. Und als wir aufhören, ziehen die ganz Harten noch in die nächste Bar. Hammerstark!

Stimmung im Keller? Einen Tag davor in Würzbug im Omnibus, ein Keller-Club mit Tradition. Ganze vier zahlende Zuschauer. Der Besitzer will Geld für Personal und Strom sparen und sagt, wir sollen nicht spielen. Aber wir haben aufgebaut und uns umgezogen und wir spielen doch! Wie berühmte Kollegen: "Tokio Hotel" vor drei Besoffenen (2003), die "Scorpions" vor fünf Gästen (1994). Wir geben trotzdem alles und kriegen von den vier Gästen alles zurück. Zum Abbau gibt’s Verstärkung von meinem Freund Gerd Ehehalt. Freund? Was hat er nicht alles versprochen. Aber wenigstens helfen er und ein paar Kumpels beim Schleppen. Danach gibt er in seiner Kneipe "Backöfele" noch einen aus. Trostpflaster. Doch die Tränen trocknen.

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Tour-Report 1: Rock im Hof

Donnerstag, 28. Februar 2008

Das fängt ja gut an: der Air Berlin Flug von Düsseldorf nach München hatte zweieinhalb Stunden Verspätung. Der Transport in den Bayerischen Hof war aber pünktlich und souverän. Und der Empfang im Hotel herzlich. Zeit für Aufbau und Probe. Night Club Programm Managerin Katarina Ehmki wärmt die Seelen. Abendessen im Palaiskeller: beste Bayern-Kost, alle langen kräftig zu und strahlen wie glückliche Musiker.

Neues Outfit für den Gourmet-Guru: diesmal Anzug und weißes Hemd statt zerrissenem T-Shirt werden mir verordnet. "Nur so glaubt man Dir den Gastro-Tester." Gesagt, getan: Der 1. Song mit langem Intro: "Sexy Food". Ich leg los: "Hey komm doch in meine Küche Baby ..." Das passt. Und dann Charity mit sehr emotionaler Ansage: FiftyFifty ... wir sammeln für die Münchener Tafel e. V. Ihre Vorsitzende Frau Hannelore Kiethe leistet großartige Arbeit. Jetzt sitzt sie mit einer ganzen Gruppe im Publikum und lacht und klatscht. Und dann Premiere 1 beim letzten Song vom 1. Set: Marcellino live mit Gitarre bei Mondschein und Küsse. Für Brigitte im Himmel und für meine Nooria hier auf der Erde.

Premiere 2 beim Start von Set 2: "Latte Macchiato" auf die Melodie von Ravels "Boléro" mit deutschem Text. Bisher unveröffentlicht. Jetzt geht es voll zur Sache u. a. mit "Dein Herz" und dem Mitreisser "Aisha und Heinrich". Ende Set 2: "Es ist Zeit", zum ersten Mal live mit furiosem Gitarren-Solo von Olaf. Gänsehaut und Zugabe, Zugabe ... "Ok, ok, zufällig haben wir da noch einen Song....". Nach drei Zugaben ist Schicht. Letztes Lied: "Bitte hör nicht auf" :-) Die Gäste sind happy, darunter die engagierte Vertriebstruppe vom KV-Verlag. Und ich muss mein Hemd zum zweiten Mal wechseln. Gerne doch.

Sonnenschein all over: der nächste Tag in München ist super für alle. Beste Laune vor dem zweiten Konzert. Am gleichen Abend spielt Bayern UEFA-Cup in München. Mir sagt jemand, die Bayern hätten mehr Zuschauer als wir. "Noch" ist meine Antwort und ab auf die Bühne. Im Gepäck die Night Club Version unseres Songs "Komm an die Bar". Wir müssen ihn dreimal spielen. Und immer wieder Charity: "Alles wird gut", der Song vom Hospiz für Kinder. Und der letzte Wunsch eines sterbenden Mädchens: "Mama soll bitte wieder mal lachen". Heute spielen wir vier Zugaben und kommen erst um halb vier ins Bett. Glücklich.



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Hinter den Kulissen

Donnerstag, 14. Februar 2008

Tour-Count-Down: Während Profis gähnend kommentieren " ... ist doch klar" erfreut sich der Musikliebhaber an Details beim Blick hinter die Kulissen. U. a. versuchen wir, möglichst wenig Kosten zu generieren, um den "Tafeln e.V." nach der Tour Charity-Erlöse zukommen lassen zu können, mit denen sie Gutes bewirken werden!

Hilfreiche Geister: Zum Beispiel hat das Tourplakat unser Lieferant "Artprint-Zass" gesponsert. Merci, Herr Zass! Oder die Fahrzeuge für Technik & Musiker kommen von der Mercedes-Niederlassung Düsseldorf. Danke an Lutz-Martin Meyer! Oder die Übernachtung nach Würzburg und Frankfurt verdanken wir dem Steigenberger Hotel in Frankfurt. Auch hier: ein Dankeschön! Die Karawane rollt.




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Nacht für Nacht

Donnerstag, 7. Februar 2008

Der Countdown läuft: die Februar-Tour wirft ihre Schatten voraus. Das Live Programm ist festgelegt. Wir proben vier mal. Das muss sein, weil wir nicht so oft live spielen, meint Peter, unser Musik-Direktor. Die Musiker bekommen mp3 & Leadsheets von den Songs, die wir live noch nicht gespielt haben.

Kreativität & Organisation: Die Technik wird mit Christoph besprochen. Wie auch das Licht-Design. Es soll gut werden. Ohne Mühe geht das nicht. Julia ist seit 1.11.07 für alles Organisatorische am Ball: organisiert Transporte, Hotels, Medien-Infos und Werbung. Alle sind aufgeregt. "Nacht für Nacht". Man bin ich heiß!


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Bei mir an der Bar

Donnerstag, 24. Januar 2008

Party Stimmung: in der 10. Etage mit Blick auf den Rhein und die Lichter der Stadt war Live-Cooking mit meinen Friends & deren Frauen angesagt. Der Plan: Marcellino denkt sich drei Gänge aus, besorgt den Einkauf. Alle kochen zusammen. Und wenn irgendwann alle gehen, bleibt nichts schmutzig, außer den letzten Gläsern. Klasse, oder? Passend zum Song "Komm an die Bar" im Ausschank: fassfrisches KöPi und tiefroter Bordeaux "le Trebuchet".

Das Menü im Test :-) : Salat zum Paradies. Einstimmige Meinung: "genial" - Feigen, Serrano, Avocados und Büffelmozzarella. Dann "hinreißende" Möhren orientalisch (à la Jamie O.) mit Blutwurst-Grösti > zu lange im Ofen = "Blutwurst-Briketts". Aber: kein einziges Stück blieb über :-) . Zum Dessert: beschwipste Früchte mit Maracuja-Likör und Pistazien-Ingwer-Eis. "Zugabe, Zugabe...!!!" Herzensbrecher des Abends: Humphrey, der junge Hund von Olaf & Leslie. Fazit: "Wir werden es wieder tun".



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Es ist Zeit ... zu teilen

Donnerstag, 29. November 2007

Besinnlich: das Wort fällt oft, wenn der Song "Es ist Zeit" gehört wird. Ja, das trifft zu. Hat aber nicht nur mit dem Abschied von meinem Vater zu tun, vielleicht mehr noch mit der Jahreszeit. Wenn ich abends durch die Stadt gehe, sind die Kontraste krass: Hier das glitzernde "Kauf mich". Dort der Obdachlose mit der fiftyfifty-Zeitung. Es ist immer Zeit für Mitgefühl. Und wenn man genug hat, dann heißt Mitgefühl unbedingt auch teilen. "Fiftyfifty": der Text zu diesem Charity-Song.


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Es ist Zeit

Donnerstag, 15. November 2007

Telefon klingelt: Mein Vater ist gestorben. In ein paar Tagen ist Beisetzung ... Du kommst doch, Marcellino? Nein! Ich mach' das auf meine Art: Ich mach' einen Spaziergang am Rhein und schreib 'nen Song. Und als ich meine Gedanken so schweifen ließ, fiel mir "Amazing Grace" ein. Gesungen von 1.000 Künstlern von Elvis bis Joan Baez. Außerdem klingt die Melodie ein bisschen nach amerikanischer Hymne. Also doch Pathos ...? Nicht mit meinem Text! Hier der ganze Song: "Es ist Zeit" .

Aber warum? Warum fährst Du nicht zur Beisetzung deines Vaters ... Marcellino?! Ich hab' meine Gründe: In der Kindheit war mein Elternhaus ein schlimmes Prügelhaus. Und später führte schon der erste Satz zu Missverständnissen und Missstimmungen. Wer braucht das ...?! Ich hege keinen Groll, aber ich lass den Dingen ihren Frieden. Meinem Vater geht es bestimmt gut, wo er jetzt ist. Trauern tun Hinterbliebene. Außerdem, "Es ist Zeit" , er war 89.


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