Das Lied
© Words & Music: Marcellino Hudalla


Vers 1:
Ich fühl in meiner Seele ganz tief hinein.
Dort ist etwas verborgen. Was kann es nur sein?
Ich glaub es ist ein Lied. Noch jung, zart und klein.
Festgehalten durch Zweifel.
Ach, wie kann ich es nur befrein.
Und so taste ich, taste nach Deiner Hand.
Suche Kraft, Kraft durch unser Band.

Chorus:
Und ich sing das Lied, das ich schon immer singen wollte.
Konnte es nicht flüstern, wollte nicht schrein.
Und so sing ich das Lied, das ich schon immer singen sollte.
Deine Liebe konnte es befrein.

Wauuuuuh wauh, wauh wauh wauh.
Wauuuuuh wauh, wauh wauh wauh.

Vers 2:
Ein Wunder ist geschehen, geboren aus Leid.
Gefangen hinter Gittern. Nein, das geht zu weit.
Wunder brauchen Licht, und Wunder brauchen Zeit.
Und so atme ich, atme Deine Kraft.
Denn ohne Dich hätt’ ich’s nicht geschafft.

Chorus:

Schluss:
Und ich sing das Lied, das ich schon immer singen wollte.
Konnte es nicht flüstern, wollte nicht schrein.
Und ich sing das Lied, das ich schon immer singen sollte.
Deine Liebe konnte es befrein.

Wauuuuuh wauh, wauh wauh wauh.
Wauuuuuh wauh, wauh wauh wauh.
JN
2008-10-29