Das Saitta Fest - in OK auf Baba

Donnerstag, 5. Juni 2008

La Dolce Vita: Am Samstag, dem 14. Juni von 12.00-22.00 Uhr, ist es wieder soweit: Das große Sommerfest von Saitta! Wie schon seit 26 Jahren in Düsseldorf-Oberkassel auf dem Barbarossaplatz. La Dolce Vita von Saitta, 365 Tage im Jahr, in der "Salumeria", dem "Ristorante" und dem "SaittaVini". Das "Saitta am Nussbaum" nicht zu vergessen.

La Fiesta Grande: Jedes Jahr gibt es ein großes Sommerfest. Mit "La Senzazione" (Cheerleader der DEG Metro Stars, Kinderkochen, Apollo Varieté, Rodeo u.v.m.). Mit "La Tombola" und tollen Gewinnen (exklusiver Reisegutschein von L'TUR, Langstrecken-Flugtickets von LTU & Air Berlin u.v.m.) und mit "La Musica".

In OK auf Baba ...! Live können wir "Marcellino & Friends" dieses Mal leider nicht dabei sein. Aber wir haben in unserer Hitküche einen heißen Mix aus drei Smashhits angerichtet. Plus Interview mit der legendären "Aisha". Sie gesteht Marcellino, dass sie nur eins will: "Ich will nach OK auf Baba zum ... na eben zum Saitta Fest!" Live gibt es beste Unterhaltung von der grandiosen italienischen Coverband "La Fisarmonica". Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!


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Rock meets Coffee

Donnerstag, 27. März 2008

Nein, ich konnte es nicht lassen: Eines Nachts hörte ich durch Zufall den Bolero von Maurice Ravel. Da hat mich ein Fieber gepackt ... Musik, so eindringlich und suggestiv ... ich konnte dem Zauber nicht entkommen. Natürlich habe ich Bolero gegoogelt. Und was stelle ich fest? Ich war nicht mehr zu bremsen mit einer Song-Idee ...

Reduce to the max: Ohne Peter hätte ich das nie gestemmt. Das immer gleiche Bolero-Thema taucht in x-Varianten auf - wir mussten also unsere Version finden. Wir haben sie gefunden und damit die Refrain-Melodie. Aber welche Melodie geben wir dem Vers ...? Wir haben uns für Sprechgesang entschieden. Gesagt, getan. Doch unsere ersten Ergebnisse waren nicht packend. Zu filigran, zu eintönig ...

Alexandra hat die Idee: Meine liebste Office-Managerin gesteht: "Bei 'ner weiblichen Opernstimme würde ich Gänsehaut kriegen." So was müssen Mädels mir nicht zweimal sagen. Ludwig, mein Nachbar und Opernsänger, ist auch Professor an der Musikschule gegenüber. Und er hatte die richtige Stimme: Manuela Fraikin. Volltreffer! "Latte Macchiato" und der Text. Was hat uns diese Stimme auf der Tour gefehlt ...

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Tour-Report 2: Lachen & Tränen

Donnerstag, 6. März 2008

Ende gut, alles gut: Tourfinale im Atelier Amador, die Kochschule von Deutschlands jüngstem 3-Michelin-Sterne-Koch. Ein lichtdurchflutetes Loft in Frankfurt-Ost mit Fenstern ringsherum. Wir bauen eine Bühne und kleiden diese schwarz aus. Das Auge isst mit. Die Gäste kommen nicht um 19:30 Uhr, wie angekündigt, sondern schon ab 18:30 Uhr. Schnell noch einen Soundcheck. Gastgeber Uwe Steinbrecher hat 150 Geschäftspartner und Freunde zur Live-Cooking-Party mit Charity-Engagement geladen. So könnte es auch bei Ihnen Spaß machen!

Drei Songs pro Stunde: das ist unser Konzept für heute. So können die Gäste reden, kochen, essen und Spaß haben. Erstes Set: "Sexy Food" und ich singe: "Hey komm doch in meine Küche Baby ..." 100%-iger Treffer. Viele nette Babys sind schon da, oh ja! Ohne Pause hämmern wir "Nacht für Nacht" hinterher und dann noch "Du willst es jetzt". Hammerbeifall und "Warum spielt ihr nicht mehr...?" "Später, Baby, später". Auch Set 2 und Set 3 werden zwischen diversen Kochgängen frenetisch begrüßt. Und dann:

Gastgeber Uwe stellt klar: "Uns geht es heute so super, wir sammeln für die, die nix zu (fr)essen haben". Julia & Alex unterwegs mit Sammelgläsern. Spendable Gäste. Bis morgens um zwei tobt die Fete. "Aisha" und andere Songs müssen wiederholt werden. Und dann geben wir Vollbedienung: "Sexy" von Marius, "Zehn kleine Jägermeister" von den Hosen und oben drauf: "Marmor, Stein...". Die Kochschule bebt, die Party tanzt und tobt und lacht und trinkt. Und als wir aufhören, ziehen die ganz Harten noch in die nächste Bar. Hammerstark!

Stimmung im Keller? Einen Tag davor in Würzbug im Omnibus, ein Keller-Club mit Tradition. Ganze vier zahlende Zuschauer. Der Besitzer will Geld für Personal und Strom sparen und sagt, wir sollen nicht spielen. Aber wir haben aufgebaut und uns umgezogen und wir spielen doch! Wie berühmte Kollegen: "Tokio Hotel" vor drei Besoffenen (2003), die "Scorpions" vor fünf Gästen (1994). Wir geben trotzdem alles und kriegen von den vier Gästen alles zurück. Zum Abbau gibt’s Verstärkung von meinem Freund Gerd Ehehalt. Freund? Was hat er nicht alles versprochen. Aber wenigstens helfen er und ein paar Kumpels beim Schleppen. Danach gibt er in seiner Kneipe "Backöfele" noch einen aus. Trostpflaster. Doch die Tränen trocknen.

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Tour-Report 1: Rock im Hof

Donnerstag, 28. Februar 2008

Das fängt ja gut an: der Air Berlin Flug von Düsseldorf nach München hatte zweieinhalb Stunden Verspätung. Der Transport in den Bayerischen Hof war aber pünktlich und souverän. Und der Empfang im Hotel herzlich. Zeit für Aufbau und Probe. Night Club Programm Managerin Katarina Ehmki wärmt die Seelen. Abendessen im Palaiskeller: beste Bayern-Kost, alle langen kräftig zu und strahlen wie glückliche Musiker.

Neues Outfit für den Gourmet-Guru: diesmal Anzug und weißes Hemd statt zerrissenem T-Shirt werden mir verordnet. "Nur so glaubt man Dir den Gastro-Tester." Gesagt, getan: Der 1. Song mit langem Intro: "Sexy Food". Ich leg los: "Hey komm doch in meine Küche Baby ..." Das passt. Und dann Charity mit sehr emotionaler Ansage: FiftyFifty ... wir sammeln für die Münchener Tafel e. V. Ihre Vorsitzende Frau Hannelore Kiethe leistet großartige Arbeit. Jetzt sitzt sie mit einer ganzen Gruppe im Publikum und lacht und klatscht. Und dann Premiere 1 beim letzten Song vom 1. Set: Marcellino live mit Gitarre bei Mondschein und Küsse. Für Brigitte im Himmel und für meine Nooria hier auf der Erde.

Premiere 2 beim Start von Set 2: "Latte Macchiato" auf die Melodie von Ravels "Boléro" mit deutschem Text. Bisher unveröffentlicht. Jetzt geht es voll zur Sache u. a. mit "Dein Herz" und dem Mitreisser "Aisha und Heinrich". Ende Set 2: "Es ist Zeit", zum ersten Mal live mit furiosem Gitarren-Solo von Olaf. Gänsehaut und Zugabe, Zugabe ... "Ok, ok, zufällig haben wir da noch einen Song....". Nach drei Zugaben ist Schicht. Letztes Lied: "Bitte hör nicht auf" :-) Die Gäste sind happy, darunter die engagierte Vertriebstruppe vom KV-Verlag. Und ich muss mein Hemd zum zweiten Mal wechseln. Gerne doch.

Sonnenschein all over: der nächste Tag in München ist super für alle. Beste Laune vor dem zweiten Konzert. Am gleichen Abend spielt Bayern UEFA-Cup in München. Mir sagt jemand, die Bayern hätten mehr Zuschauer als wir. "Noch" ist meine Antwort und ab auf die Bühne. Im Gepäck die Night Club Version unseres Songs "Komm an die Bar". Wir müssen ihn dreimal spielen. Und immer wieder Charity: "Alles wird gut", der Song vom Hospiz für Kinder. Und der letzte Wunsch eines sterbenden Mädchens: "Mama soll bitte wieder mal lachen". Heute spielen wir vier Zugaben und kommen erst um halb vier ins Bett. Glücklich.



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Hinter den Kulissen

Donnerstag, 14. Februar 2008

Tour-Count-Down: Während Profis gähnend kommentieren " ... ist doch klar" erfreut sich der Musikliebhaber an Details beim Blick hinter die Kulissen. U. a. versuchen wir, möglichst wenig Kosten zu generieren, um den "Tafeln e.V." nach der Tour Charity-Erlöse zukommen lassen zu können, mit denen sie Gutes bewirken werden!

Hilfreiche Geister: Zum Beispiel hat das Tourplakat unser Lieferant "Artprint-Zass" gesponsert. Merci, Herr Zass! Oder die Fahrzeuge für Technik & Musiker kommen von der Mercedes-Niederlassung Düsseldorf. Danke an Lutz-Martin Meyer! Oder die Übernachtung nach Würzburg und Frankfurt verdanken wir dem Steigenberger Hotel in Frankfurt. Auch hier: ein Dankeschön! Die Karawane rollt.




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Nacht für Nacht

Donnerstag, 7. Februar 2008

Der Countdown läuft: die Februar-Tour wirft ihre Schatten voraus. Das Live Programm ist festgelegt. Wir proben vier mal. Das muss sein, weil wir nicht so oft live spielen, meint Peter, unser Musik-Direktor. Die Musiker bekommen mp3 & Leadsheets von den Songs, die wir live noch nicht gespielt haben.

Kreativität & Organisation: Die Technik wird mit Christoph besprochen. Wie auch das Licht-Design. Es soll gut werden. Ohne Mühe geht das nicht. Julia ist seit 1.11.07 für alles Organisatorische am Ball: organisiert Transporte, Hotels, Medien-Infos und Werbung. Alle sind aufgeregt. "Nacht für Nacht". Man bin ich heiß!


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Bei mir an der Bar

Donnerstag, 24. Januar 2008

Party Stimmung: in der 10. Etage mit Blick auf den Rhein und die Lichter der Stadt war Live-Cooking mit meinen Friends & deren Frauen angesagt. Der Plan: Marcellino denkt sich drei Gänge aus, besorgt den Einkauf. Alle kochen zusammen. Und wenn irgendwann alle gehen, bleibt nichts schmutzig, außer den letzten Gläsern. Klasse, oder? Passend zum Song "Komm an die Bar" im Ausschank: fassfrisches KöPi und tiefroter Bordeaux "le Trebuchet".

Das Menü im Test :-) : Salat zum Paradies. Einstimmige Meinung: "genial" - Feigen, Serrano, Avocados und Büffelmozzarella. Dann "hinreißende" Möhren orientalisch (à la Jamie O.) mit Blutwurst-Grösti > zu lange im Ofen = "Blutwurst-Briketts". Aber: kein einziges Stück blieb über :-) . Zum Dessert: beschwipste Früchte mit Maracuja-Likör und Pistazien-Ingwer-Eis. "Zugabe, Zugabe...!!!" Herzensbrecher des Abends: Humphrey, der junge Hund von Olaf & Leslie. Fazit: "Wir werden es wieder tun".



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Es ist Zeit ... zu teilen

Donnerstag, 29. November 2007

Besinnlich: das Wort fällt oft, wenn der Song "Es ist Zeit" gehört wird. Ja, das trifft zu. Hat aber nicht nur mit dem Abschied von meinem Vater zu tun, vielleicht mehr noch mit der Jahreszeit. Wenn ich abends durch die Stadt gehe, sind die Kontraste krass: Hier das glitzernde "Kauf mich". Dort der Obdachlose mit der fiftyfifty-Zeitung. Es ist immer Zeit für Mitgefühl. Und wenn man genug hat, dann heißt Mitgefühl unbedingt auch teilen. "Fiftyfifty": der Text zu diesem Charity-Song.


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Es ist Zeit

Donnerstag, 15. November 2007

Telefon klingelt: Mein Vater ist gestorben. In ein paar Tagen ist Beisetzung ... Du kommst doch, Marcellino? Nein! Ich mach' das auf meine Art: Ich mach' einen Spaziergang am Rhein und schreib 'nen Song. Und als ich meine Gedanken so schweifen ließ, fiel mir "Amazing Grace" ein. Gesungen von 1.000 Künstlern von Elvis bis Joan Baez. Außerdem klingt die Melodie ein bisschen nach amerikanischer Hymne. Also doch Pathos ...? Nicht mit meinem Text! Hier der ganze Song: "Es ist Zeit" .

Aber warum? Warum fährst Du nicht zur Beisetzung deines Vaters ... Marcellino?! Ich hab' meine Gründe: In der Kindheit war mein Elternhaus ein schlimmes Prügelhaus. Und später führte schon der erste Satz zu Missverständnissen und Missstimmungen. Wer braucht das ...?! Ich hege keinen Groll, aber ich lass den Dingen ihren Frieden. Meinem Vater geht es bestimmt gut, wo er jetzt ist. Trauern tun Hinterbliebene. Außerdem, "Es ist Zeit" , er war 89.


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Was soll denn das...?!

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Das Handy klingelt: Angie persönlich ruft mich auf der privaten Leitung an. "Hi Marcellino, was soll denn das ...? Diese versteckten Botschaften gesungen über den Äther ... Da weiß doch jeder gleich was los ist ... Marcellino!" "Liebste Kanzlerin, ich musste es wagen. Sie wissen doch, Warten ist nicht so mein Ding. Was raus muss, muss schließlich raus ...!"

"Schon gut, schon gut, mein Guter ... das sollten wir dann doch ganz persönlich besprechen ... Vielleicht morgen Abend ...? Später ...? Ganz privat und unter uns bin ich eher zugängig für harte Argumente zum Wohle der Bürger!" "Angie, dann sag’ ich jetzt ja ..." - Hm, ob sie den Text von "Angie, sag nein!" wohl schon auswendig kann? Später mehr …


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Angie sag nein!

Freitag, 19. Oktober 2007

Zahlen-Wahnsinn 1: Die 13 neuen Marcellino's Restaurant Reports 2008 kommen druckfrisch auf den Markt. Das Titelthema diesmal: "Wasser zu Weinpreisen" - 11 lokale Mineralwasser-Preisumfragen. Ich sage Euch: ein echtes Thema, denn es gibt Läden, die verlangen 300% über'm lokalen Preis-Durchschnitt: z.B. 3001 Düsseldorf. Aber es gibt auch Läden, die verschenken das Mineralwasser: z.B. Bistro im HHBC Hamburg Altstadt.

Zahlen-Wahnsinn 2: Und wo wir gerade so richtig fett im Zahlensumpf wühlen, titelt die Bildzeitung: "Der Netto-Lohn-Skandal: Warum immer weniger in die Taschen der Arbeitnehmer kommt" Mit ziemlich deutlicher Dokumentation. Sag ich doch seit Jahren, ereifere ich mich und finde Zuspruch in großer Kneipenrunde, klar. Da gibt es keine einzige Gegenstimme!

Song-Wahnsinn: Zugleich erzähle ich, dass ich einen Anti-Raucher-Song geschrieben habe "Sag nein!". Meine Freunde lachen sich krumm und lästern ... Deine ganze Band raucht und die Hälfte vom Publikum auch ... Schlaue Idee, Marcellino ... ;-) Dann mach doch besser einen Anti-Steuer-Song draus ... Man sollte auf seine Lieben hören! Gesagt, getan: "Angie, sag nein!" und der ganze Text.




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Single, aber Maxi!

Freitag, 7. September 2007

Es ist soweit: die erste Maxi-Single ist fertig. Als Charity-Edition haben wir zusammengestellt: die Sterntaler-Hymne "Alles wird gut", das Stück für die Jungs und Mädels auf der Straße "fiftyfifty“, der Appell-Song "Dein Herz" von unserer "Tour gegen Hunger & Not". Last but not least als Bonus-Track die gesungene Gourmetkritik "Sexy Food".

Eindeutige Ansage: "Alles wird gut, aber nur, wenn man was tut". Das ist ernst gemeint. Was Ihr tun könnt, ist nämlich einfach eine Spende an das pane e vino e.V. Spendenkonto überweisen. "Warum teilst Du nicht Dein Glück? Sag mir: Warum teilst Du es nicht?" fragt Marcellino in "Dein Herz"!


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Die Hymne & die Premiere!

Samstag, 18. August 2007

Hören Sie selbst: Der neue Song von Marcellino & Friends für die Sterntaler - "Alles wird gut". Die Stiftung engagiert sich für "Kinder und Jugendliche in Not". Aktuelles Projekt ist der "Ambulante Kinder-Hospizdienst". Ja, es gibt Kinder, die müssen sterben. Manche wissen es unausweichlich Monate oder sogar Jahre vorher. Oh mein Gott!


Der Song-Text traut sich mit Wortbildern und Moll-Akkorden an diese unvorstellbar tragische Lebens-Situation der betroffenen Kinder und Familien. Der Refrain ist zuversichtlich in Dur komponiert und gibt der Hoffnung Ausdruck. Und weil nichts von allein passiert, sagt der Mittelteil, dass es ohne Spenden einfach nicht geht. Hören Sie selbst.

Charity-Sommerfest. Im Hafen-SAS-Radison-Hotel fand sich zur Nacht der Sterne ein erlesenes Publikum mit Herz und Geld ein, bereit es für dieses großartige Hilfprojekt einzusetzen. Marcellino & Friends gaben auch als Trio live alles: mit dem Charityhit "Fifty-fifty", dem Küchen-Ohrwurm "Sexy Food", der Multikulti-Homage "Aisha & Heinrich" sowie dem Schokoplätzchen "willst es jetzt". Final feuchte Augen bei der Premiere von "Alles wird gut".


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Austern, Wein, Weib und Gesang

Donnerstag, 5. Juli 2007

Hinter der Kamera: Den härtesten Job beim ganzen Sexy Food Video Dreh hatte Katrin aus dem Marcellino's Office. 37 mal mußte sie über einen Löffel lecken und acht Männer sahen dabei völlig ohne Hintergedanken zu. Sehr cool, wie ein Profi. Und dann musste Katrin sich hinter mir verstecken und mit ihren lackierten Fingernägeln über meine Kochjacke krabbeln. Jaaaa, Kathrin kann es wirklich!

Happy Birthday, Patrick! Heute am 5. Juli hat Patrick aus Cannes Geburtstag. In seinem "Patricks Seafood No 1" in der Kaistraße im Düsseldorfer Medien-Hafen haben wir alle Küchenszenen gedreht. Merci, Patrick, für Zeit, Geduld und Food-Sponsoring. Ganz am Rande: man kann in seinem Restaurant erstklassig essen - etwas ganz Besonderes!

Lady in Red: Doch in der Drehpause wollten alle nur eins: eine Currywurst im "Curry" ein paar Meter weiter. Die eigentliche Idee von Sexy Food ist dann doch ein bisschen anspruchsvoller. Nach der Küche ging das Team zum Dreh in die Film-Studios. Die Musik-Szenen standen auf dem Plan. Nach dem 43. Durchgang waren wir fertig und jeder konnte den Song auswendig. Doch was drehen wir als Schlussbild??? Da lag Peters geile rote Gibson Gitarre auf dem Boden. Und ein paar Meter weiter die roten Pumps von meiner Nooria. Ein tolles Schlussbild. Ein Schelm, der Böses denkt.


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Emotionen: Open Air & mehr

Freitag, 29. Juni 2007

Mein erstes Mal: und das auf dem Barbarossaplatz in Düsseldorf. Der Himmel meinte es nicht so gut: immer wieder Regenschauer am Nachmittag. Doch als wir um 21 Uhr loslegten war alles total trocken, bis auf literweise Wein und Bier ... Fröhliches Volk auf dem rappelvollen Platz. Und was spielen wir? Alles eigene Songs. Gewagt, gewagt, denn normalerweise wollen die Leute bei solchen Festen Cover & Mitgröler hören. Viel, viel Beifall für uns ... strahl :-)!

„Marmor, Stein & Eisen bricht“: das ist unser einziges Cover. Nun denkste, die Leute wollen als Zugabe nochmal „Marmor, Stein …“ hören ... Pustekuchen. Die 29 Kids von der Bühne hatten Spaß wie Bolle. Und haben uns irre unterstützt. Coole Gang. Und alle wollten als Zugabe nur das Eine: "Sexy Food" rauf und runter. Und zum Ausklang dann "Bitte hör nicht auf". 11 Autogramme hab ich gegeben, und 13 CDs hat Alexander verkauft. Wow! Und mit dem letzten Ton fing es an aus Kübeln zu regnen. Danke Petrus & danke Saitta!


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